Was ist mindTV?

Mit Hilfe deiner Vorstellungskraft kannst du unerwünschte
Gefühle / Blockaden / Verhaltensweisen
finden und dauerhaft entfernen.

So funktioniert's

Jede Erfahrung, die du als Mensch machst, bleibt in deinem Film des Lebens
(Unterbewusstsein) gespeichert. Mit Hilfe deiner Vorstellungskraft spulen wir diesen Film bis zur Ersterinnerung zurück, als der Samen deines negativen Gefühls gesät wurde.
 
Negative Gefühle wie Wut, Angst, Trauer, Frust werden im Körper lokalisiert (wo im Körper fühlst du es?), in ein farbiges Objekt umgewandelt und entfernt.

Dabei machst du die wichtige Erfahrung ("Aha-Effekt"), die es benötigt, um Veränderungen schnell und dauerhaft zuzulassen.

Alle Antworten sind bereits in dir - ich helfe und unterstütze dich nur, damit du diese findest.

Die Visualisierung als Schlüssel

Wir Menschen sind mit einer besonderen mentalen Fähigkeit ausgestattet - nämlich mit der Fähigkeit der Vorstellungskraft. Wir denken in Bilder.

Unser Nervensystem unterscheidet nicht, ob das visualisierte Bild ein Wunschdenken oder eine Erinnerung ist. Dies ermöglicht uns, die Erlebnisse auf mentaler Ebene nach Belieben zu verändern und uns ein vollkommen neues inneres Erleben zu erschaffen.

In meinen Sitzungen visualisierst du mit meiner Unterstützung neue Wunschbilder / -Situationen, fühlst die damit verbundenen, positiven Emotionen und kannst dadurch dieses Bild neu in dir verankern / abspeichern. 

Was du siehst und fühlst, kannst du erreichen!

Gefühle werden sichbar

Für viele Kinder und Erwachsene ist es manchmal schwer zu beschreiben, was sie fühlen. Sie merken einfach, dass sie etwas blockiert oder belastet (z.B. Druck im Bauch oder auf der Brust). 

Dank mindTV werden die Gefühle sicht- und greifbar und können dadurch verändert und transformiert werden.

 

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Sitzungsbeispiel zum Thema Spinnenphobie

Klientin: Mädchen - 9 Jahre

Sitzungsverlauf:
Mia hatte panische Angst vor Spinnen. Selbst neben Spinnweben vorbeizugehen war für sie eine riesen Herausforderung. Jede Spinne im Zimmer musste eliminiert werden, bevor das Mädchen schlafen konnte – ein allabendliches Stressritual für die ganze Familie. 
Mia schaltete den Fernseher im Kopf an und sauste mit der Rutschbahn hinunter in ihre Welt. Um ihr Thema gezielt behandeln zu können, musste sie sich in ihrer Vorstellung mental in eine Spinnenangst-Situation hineinfühlen. Mia beschrieb die Angst als schwarzer Kreis in ihrem Bauch. 
Wir spulten zurück zum Auslösemoment, als alles anfing. Sie sah sich als 5-jähriges Mädchen im Kindergarten. Ein Junge hatte ihr eine Plastikspinne angeworfen. Damit wurde sie mit der Ursache ihrer Angst direkt konfrontiert. 
Um diese Schlüsselsituation positiv umzuformen, forderte ich Mia auf, mit der Spinne zu sprechen, um auch ihre Ansicht anzuhören. Mit dem fliegenden Fahrrad besuchten wir die Spinne im Wald und erfuhren von ihr, dass diese selbst grosse Angst vor Mia habe und ihr nur helfen wollte. Mia verstand, dass Spinnen allgemein niemals die Absicht hatten, ihr zu schaden.  
Nachdem Mia die Spinne „Paula“ mit acht pinkfarbenen Stöckelschuhen, einem blauen Rock und einer lila Perücke verkleidet hatte, konnte sie die Spinne auf ihre Hand nehmen. Paula fühlte sich ganz pelzig und flauschig an. Die Spinne entschuldigte sich bei Mia und Mia vergab ihr. 
Mia zerlegte den schwarzen, selbstgebauten Kreis im Bauch, füllte die gewonnene Lücke mit rosafarbener Freude und sonnengelben Mut auf und ging zurück in ihre Welt.

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